Rumänien
Brand auf Intensivstation: Zehn Covid-19-Patienten sterben in den Flammen

Zehn schwerkranke Covid-19-Patienten sind am Samstagabend in einem Krankenhaus der nordostrumänischen Stadt Piatra Neamt an schweren Verbrennungen gestorben.

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Das Feuer war in der Intensivstation ausgebrochen, wo insgesamt 16 Patienten künstlich beatmet wurden. Sieben weitere Menschen erlitten schwere Verbrennungen, darunter auch der für die Intensivstation verantwortliche Arzt.

Nach Angaben der Behörden dürfte ein Kurzschluss den Brand ausgelöst haben. Medien kommentierten, dass der Sauerstoff in den Beatmungsvorrichtungen das Feuer wohl noch verstärkt habe. Gesundheitsminister Nelu Tataru reiste umgehend zum Unglücksort. Es wurde erwartet, dass die Staatsanwaltschaft zu den Ursachen ermitteln werde.

Zehn schwerkranke Covid-19-Patienten sind an schweren Verbrennungen gestorben.
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Das Feuer war in der Intensivstation ausgebrochen
16 Personen wurden dort künstlich beatmet.
Sieben weitere Menschen erlitten schwere Verbrennungen.
Auch der leitende Arzt auf der Intensivstation erlitt Verbrennungen.
Nach Angaben der Behörden dürfte ein Kurzschluss den Brand ausgelöst haben.
Der Sauerstoff in den Beatmungsvorrichtungen könnte das Feuer wohl noch verstärkt haben.
Die Brandursache ist noch unklar.

Zehn schwerkranke Covid-19-Patienten sind an schweren Verbrennungen gestorben.

Keystone

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