Die zehn Internethändler seien in den vergangenen zwei Wochen identifiziert und verhaftet worden, teilte die Kantonspolizei Zürich am Freitag mit. Die Plagiate - Fälschungen von Markenartikeln - seien auf verschiedenen Internetplattformen angeboten worden. Die Verkäufer wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Die Polizei rät neue Luxusartikel nur im Fachgeschäft oder Occasionen bei vertrauenswürdigen Händlern einzukaufen. Der Handel mit Plagiaten und die Einfuhr gefälschter Waren seien verboten. Die Begründung, man habe nicht gewusst, dass es sich um eine Fälschung handle, schütze nicht vor einer Verurteilung.