Kilchberg
Ferrari-Raser prallt mit drei Personen im Zweisitzer in Haus - Mitfahrerin tot

Ein 27-jähriger Lenker prallte mit seinem Ferrari am Samstagmorgen in eine Hausecke. Eine 23-jährige Beifahrerin starb. Obwohl das Auto nur zwei Sitze hat, war noch eine weitere Frau mit dabei. Der Fahrer hatte Alkohol getrunken.

Drucken
Teilen
Ferrari-Raser: Beim Unfall in Kilchberg starb eine Mitfahrerin
11 Bilder
Ferrari-Raser: Beim Unfall in Kilchberg starb eine Mitfahrerin
Ferrari-Raser: Beim Unfall in Kilchberg starb eine Mitfahrerin
Ferrari-Raser: Beim Unfall in Kilchberg starb eine Mitfahrerin
Ferrari-Raser: Beim Unfall in Kilchberg starb eine Mitfahrerin
Ferrari-Raser: Beim Unfall in Kilchberg starb eine Mitfahrerin
Ferrari-Raser: Beim Unfall in Kilchberg starb eine Mitfahrerin
Ferrari-Raser: Beim Unfall in Kilchberg starb eine Mitfahrerin
Ferrari-Raser: Beim Unfall in Kilchberg starb eine Mitfahrerin
Ferrari-Raser: Beim Unfall in Kilchberg starb eine Mitfahrerin
Ferrari-Raser: Beim Unfall in Kilchberg starb eine Mitfahrerin

Ferrari-Raser: Beim Unfall in Kilchberg starb eine Mitfahrerin

Newspictures

Am Samstagmorgen um halb 6 Uhr ereignete sich an der alten Landstrasse in Kilchberg ein schwerer Selbstunfall. Ein Lenker eines Ferraris verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einer Hausecke.

Eine Beifahrerin wurde dabei getötet, eine weitere schwer verletzt. Der Lenker entfernte sich von der Unfallstelle und konnte durch die Kantonspolizei Zürich angehalten und verhaftet werden. Eine Blut- und Urinprobe wurde angeordnet.

Der 27-jährige Fahrzeuglenker sei alkoholisiert gewesen und mit hoher Geschwindigkeit gefahren. Bei dem Unfall habe er sich nur leicht verletzt. Werner Schaub, Sprecher der Kantonspolizei Zürich, bestätigte eine entsprechende Meldung der Zürcher Lokalradios vom Samstag.

Der Sportwagenfahrer machte sich nach dem Unfall vorerst aus dem Staub. Die Polizei griff ihn aber noch in der Nähe des Unfallortes auf und brachte ihn zur Kontrolle ins Spital.

Zeugen und polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass der junge Mann mit seinen beiden Begleiterinnen und seinem eigentlich nur zweiplätzigen Sportwagen bereits vor dem Unfall mehrere Male viel zu schnell durch Kilchberg gerast war, wie Schaub sagte. Noch nicht geklärt ist, ob der Ferrari dem Unfallfahrer selber oder jemand anderem gehört. (newspictures/sda/dno)

Aktuelle Nachrichten