Brittnau
Die totale Zerstörung in Brittnau: Das war einmal ein Bauernhaus

Am Montagabend brennt ein Bauernhaus in Brittnau in weniger als einer Stunde komplett nieder. Am Tag danach ist das Ausmass des Grossbrandes ersichtlich. Der Sachschaden dürfte die Millionengrenze übertreffen.

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Die totale Zerstörung: Das war einmal ein Bauernhaus
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Nur noch das Kamin und eine Grundmauer stehen
Der Sitzplatz auf der ehemaligen Terrasse blieb stehen
Das schmerzt allen Auto-Liebhabern Ein über 70-jähriger Oldtimer konnte nicht mehr gerettet werden
Zwei Traktore fielen dem Feuer ebenfalls zum Opfer
Das war einmal die Küche: Nur wenige Tassen sind noch zu sehen
Brand in Brittnau: Der Briefkasten für ein zerstörtes Bauernhaus
Noch immer sind Rauchschwaden zu sehen
Das schmerzt allen Auto-Liebhabern Ein über 70-jähriger Oldtimer konnte nicht mehr gerettet werden

Die totale Zerstörung: Das war einmal ein Bauernhaus

Die totale Zerstörung zerreisst selbst einem Unbeteiligten das Herz: Dass an der Liebigen 313 einmal ein Bauernhaus mit einem Stall stand, ist kaum vorstellbar.

Nur noch Schutt und Asche ist übriggeblieben. Zwei Traktore, mehrere Landwirtschaftsgeräte sowie ein über 70-jähriger Oldtimer fielen dem Brand zum Opfer. Selbst die Grundmauern sind teilweise nur noch schwer zu erkennen.

Gestern Abend kurz vor 23 Uhr erhielt die Feuerwehr Brittnau den Alarm: Gemeinsam mit der Stützpunktfeuerwehr Zofingen und der Feuerwehr Pfaffnau versuchten sie ihr Bestes.

Doch das Bauernhaus brannte in weniger als einer Stunde komplett nieder. Bereits beim Eintreffen der Feuerwehren mit insgesamt 117 Einsatzkräften stand es in Vollbrand. Der starke Wind zur Brandzeit begünstigte das Ausbreiten des Feuers.

Grossbrand in Brittnau: Ein Bauernhaus brannte lichterloh
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Grossbrand in Brittnau: Bauernhaus brannte komplett nieder
Die Tiere im Stall konnten alle gerettet werden
Vom Bauernhaus bleibt nicht viel übrig
Von weitem sind die Flammen zu sehen
Die Feuerwehr war rasch vor Ort
Die Feuerwehr hatte keine Chance mehr, das Bauernhaus zu retten
117 Feuerwehrleute standen im Einsatz
Das Nachbarshaus war wegen der Gluten brandgefährdet
Feuerwehrleute im Einsatz
Nichts blieb mehr übrig: Der Schaden ist enorm und beläuft sich in den sechsstelligen Bereich

Grossbrand in Brittnau: Ein Bauernhaus brannte lichterloh

Kapo AG

Erfolgreich kämpften die Feuerwehrleute, dass das Feuer nicht auf umliegende Liegenschaften übersprang. «Wir hatten beim Nachbarshaus mit einer Wärmebildkamera Glutnester gefunden, die wir bekämpfen mussten», sagt Andreas Frey, Kommandant der Feuerwehr Brittnau, der az.

Brandursache unbekannt

Noch kann die Gebäudeversicherung den Schaden nicht beziffern. Sie dürfte aber die Millionengrenze mühelos übertreffen.

Der Besitzer ringt heute Dienstagmittag um Worte, will nichts zu seinem grossen Stolz, seinem Bauernhaus, sagen, weiss nur so viel: «Es ist ein riesiger Schock. Es ist so schlimm, dass ich gar keine Worte finde.»

Noch kann die Kantonspolizei nichts zur Brandursache sagen. Die Ermittler nahmen noch in der Nacht die Untersuchungen auf. (sha)

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