Wanderung Salhöhe – Barmelhof 3. Juli 2019

15 Senioren bestiegen am Mittwochnachmittag die S14 nach Aarau und dann weiter mit dem Bus bis zur Salhöhe. Dort begrüsste Edi Matter die Wanderer. Bei sonnigem Wetter und bei moderaten 25°-warmem Wetter starteten wir beim Restaurant Chalet unsere Wanderung. 

Hinter dem Chalet begannen wir auf einem breiten Weg die ersten 400 Meter, immer leicht aufwärts. Nun begann unsere erste Herausforderung. Ein steiles schmales Felsweglein führte uns auf den Grat (ca. 840 m ü.M). Auf der Höhe angelangt gönnten wir uns eine kleine Verschnaufpause. Nun wanderten wir auf schmalen Waldpfaden mit nur wenigen Steigungen dem Nesselgraben entlang. Bald erreichten wir die Abzweigung zum höchsten Punkt des Kantons Aargau. Schon fünf Minuten später rasteten wir dort auf dem Geissfluhgrat (908 m ü.M). Leider war dort die Aussicht ins Tal wegen des dichten Laubwerks nicht gut. 10 Minuten später zweigten wir beim Grenzstein Aargau-Solothurn rechts ab bis zu einem wunderschönen Aussichtspunkt mit Blick ins Baselland und den Schwarzwald. Auf einem Wiesenweg marschierten wir in kurzer Zeit zum Naturfreundehaus Schafmatt. 

Von hier begann der Abstieg. Nach Erreichen des Dreiländerecks AG-SO-BL folgten wir ein kurzes Stück der Asphaltstrasse entlang bis zum Wanderweg oberhalb des alten Restaurants Balmis. Ein Hinweisschild orientierte uns, dass wir uns in einem Gebiet mit Mutterkuhhaltung befanden. Und wieder stiegen wir die nächsten 20 Minuten auf einem steilen Wiesenweglein bis zu unserem Tagesziel, dem Bergrestaurant Barmelhof. Dort konnten wir eine Stunde lang im gemütlichen Gartenrestaurant verweilen. Bei Speis und Trank konnte man auch gute Diskussionen verfolgen. 

Im Nu verging die Zeit und schon mussten wir die restlichen 20 Minuten Fussmarsch bis ins Breitmis unter die Füsse nehmen. Mit Bus und Bahn stiegen wir eine Stunde später in Oberentfelden wieder aus. 

Es war eine unterhaltsame und kurzweilige Wanderung und wir freuen uns schon wieder auf den nächsten Anlass. 

  1. Juli 2019       Eduard Matter