Als erster der beiden Grenchner war Luc im Synchronturnen mit Loan Bruhin aus Genf in der Kategorie der 17 bis 21-Jährigen im Einsatz. Obwohl die beiden vorab nicht viele gemeinsame Trainingsgelegenheiten hatten, zeigten sie einen starken und abgeklärten Wettkampf. So erreichten sie doch etwas überraschend als Achte das Finale der besten Acht. Dort konnten sie ihre gute Leistung bestätigen und holten den tollen sechsten Schlussrang.

Am zweiten Tag stand Noa Wyss im Einzelturnen bei den 13 bis 14-Jährigen im Einsatz. Noch leicht grippegeschwächt zeigte er einen stabilen und sicheren Wettkampf und konnte das Gelernte abrufen. Dies reichte zum starken 16. Schlussrang unter 65 Turnern, was ihm für seine weitere Karriere Selbstvertrauen und Aufschwung geben sollte.

Gelungener Auftritt der beiden Grenchner

Luc Waldner startet am dritten Tag in seinen Einzelwettkampf bei den 15 bis 16-Jährigen. Er zeigte eine saubere und schöne erste Übung. Die zweite startete er gut, geriet im dritten Sprung aber leicht auf die Seite und korrigierte den vierten dann zu stark auf die andere Seite, so dass er die Umrandung berührte und die Übung abbrechen musste. So schaute leider nur der enttäuschende 59. Schlussrang heraus. 

Noa Wyss und Jayan Gafner aus Genf lief es im Synchronturnen der 13 bis 14-Jährigen nicht besser. Noa wanderte in der Mitte der Übung auf die Seite und touchierte die Umrandung. So resultierte nur Rang 22.

Alles in allem aber ein sehr gelungener Auftritt der beiden Grenchner Turner. Sie dürfen trotz den Fehlern am Samstag stolz auf ihre Leistungen sein und ihre nächsten Ziel optimistisch ansteuern.