Verein Tier- und Naturfreunde

100. Generalversammlung des VTN Erlinsbach

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  1. Generalversammlung des Vereins Tier- und Naturfreunde Erlinsbach

Präsident Marcel Christinat begrüsste 29 Mitglieder des VTN im Restaurant Hirschen in Erlinsbach. Nach einem feinen Menu mit Salat, Ofenbraten mit Gemüse und Stock eröffnete der Präsident die 100. Generalversammlung und freut sich über das zahlreiche Erscheinen.

Im Besonderen freut er sich über das Kommen unseres ältesten Mitgliedes Rudolf Schneeberger. Er ist 96 Jahre alt und seit 35 Jahren im Verein.

Es gab einen Austritt aus gesundheitlichen Gründen und erfreulicherweise einen Neu-Eintritt in der Abteilung Naturschutz.

Der Präsident berichtet vom vergangenen Jahr: begonnen mit der Nistkastenputzete, über die interessante Frühlingsexkursion, die kameradschaftlichen Arbeitstage, das sommerliche Bräteln. Der Schlusspunkt war traditionell die Herbstversammlung mit anschliessendem Raclette. Gemütliches Beisammensein ist immer das Motto des VTN.

Marcel dankt den Mitgliedern des Vorstands herzlich für ihre Mithilfe den Vereinskarren zu ziehen und er auch allen anderen Mitgliedern, die immer wieder treu mithelfen. Ueber die Abteilung Abteilung Kaninchen kann er nicht viel erzählen. Leider muss immer noch geimpft

Bruno Roth verliest die Berichte über die Tauben- und Geflügelzüchter: An der Schweizerischen Hähneschau in Frauenfeld stellte Urs Lochmann seinen Antwerpener Bartzwerg wachtelfarbig aus und machte mit stolzen 97 Punkten den Rassesieg. Ein weiterer Rassesieger war sein der altenglischeZwerg Kämpfer goldhalsig. Gratulation ! Dann stellte er noch Sumatra schwarz, moderne englische Zwergkämpfer weiss und Ko Shamo gold -weizenfarbig aus. Eine tolle Auswahl dieser schönen Tiere!

Karl Spielmann und Urs Lochmann waren an der nationalen Taubenausstellung in Giubiasco. Eine weite Reise! Karl gewann mit den Thüringerschwalben mit 96 Punkten einen Ehrenpreis. Auch Urs hatte wieder ein paar schöne Exemplare parat, mit denen er Ehrenpreise holte:

Voorburger Schildkröpfer, Schlesische Weissplatten Kröpfer und Luzerner Kröpfer. Wer sich interessiert, wie diese Tiere mit den exotischen Namen aussehen, Google weiss es bestimmt! Diese kleine Züchtergruppe ist «klein aber oho» ! Macht weiter so!

Natur- und Vogelschutz Obfrau Maja Hort berichtet über die diversen Anlässe, Nistkasten putzen und neue aufhängen, Weiherausbaggerung im Januar, Frühlingsexkursion im Rohrer Schachen gemeinsam mit dem NVE, Arbeitstage.  Zum Schluss sie dankt allen Helfern bei den Arbeitseinsätzen.

Hansulrich Werthmüller erzählt ausführlich über die Tätigkeiten der Seniorengruppe. Das ganze Jahr hindurch werden die diversen Feuerstellen mit Holz versorgt, die Wanderwege fertiggestellt und Hinweistafeln montiert, Wegkreuze gereinigt und geschmückt. Ab 1. April darf die Gruppe einen weiteren Teil des Holzschopf nutzen und sogar ein WC aufstellen. Es gibt einiges zu tun.

Kassier Ruedi Döbeli stellt in seinem ersten Amtsjahr die Jahresrechnung und das Budget vor. Der grösste Batzen Einkommen kam durch den Futterverkauf zustande. Ein grosser Batzen wird 2019 das 100-Jahre-Jubiläum auffressen. Aber 100 Jahre müssen ja doch gebührend gefeiert werden. Es ist so vieles passiert in diesen Jahren: der Krieg hat sich bemerkbar gemacht, Benzin und Tierfutter wurden rar. Regionalausstellungen, erste Plätze des Vereins mit schönen Pokalen. Ausstellungen im Holzschopf, dann nachher die legendären Ausstellungen im Mühlemattschulhaus mit den Kaninchenhamburger und Chüngelikafi. Schade sind diese Ausstellungen Vergangenheit. Wegen Mangel an Jungtieren wurden sie eingestellt. Zum Jubiläum passt Edgar Roth. Er hat grad ein dreifaches Jubiläum dieses Jahr: er wird 90 Jahre alt, ist seit 60 Jahren im 100-jährigen Verein!

Wiederum stellt der Vorstand ein schönes Jahresprogramm vor: 3 Arbeitstage, Frühlingsexkursion, Bräteln, Jubiläumsfeier, Mithilfe am Ostermärt im Gäupark, Plauschjass in Niedergösgen usw.

Beim Futterhausverwalter Ruedi Michel kann man wirklich jedes erdenkliche Futter für alle Tiere kaufen. Leider gibt es immer weniger Züchter und deshalb verkauf er auch weniger Futter. Das ist sehr schade, ist doch das Futterhaus am Rainwegli weitherum das einzige seiner Art, und das Futter ist auch günstig. Es wäre schön, wenn es da wieder ein Aufschwung gäbe.

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