Wangen bei Olten

Vorfrühlingswanderung der Männerturner am Nidau-Büren-Kanal

megaphoneLeserbeitrag aus Wangen bei OltenWangen bei Olten
Die Wandergruppe des Männerturnvereins Wangen an dem Nidau-Büren-Kanal

Die Wandergruppe des Männerturnvereins Wangen an dem Nidau-Büren-Kanal

Das Ziel unserer Februar-Wanderung über kürzere Distanzen war dem Nidau-Büren-Kanal entlang. Noch bei etwas Morgenfrost, aber bei schönstem Vorfrühlingswetter, reisten wir nach Biel. Ein kurzer Marsch der Zihl entlang, dem einstigen natürlichen Ausfluss des Bieler Sees, führte uns am Schloss Nidau vorbei. Den obligaten Startkaffee genossen wir in der Pizzeria Hueb in Port.

Bei schon recht warmem Sonnenschein starteten wir die Wanderung entlang dem bei der ersten Juragewässerkorrektion erstellten Kanal. Vorbei an schönen Wohnsiedlungen und ebenso schönen im Kanal vertäuten Jachten, erreichten wir bald die Stauwehr mit der Schleuse von Port. Hier bewältigten wir die einzige Steigung des Tages, die Treppe rauf und runter auf den gegenüber liegenden Kanaluferweg. Auf einem schönen, breiten Mergelweg konnten wir die Wanderung mit Gesprächen untereinander und mit einer schönen Aussicht geniessen. Vorbei den Gemeinden Brügg, linker Hand und Aegerten, rechter Hand, erreichten wir bald den Abzweiger, welcher uns nach Orpund bringen musste. In der Bäckerei/Restaurant Linde wartete ein feines Mittagessen auf uns, welches uns allen mundete. Einige konnten es nicht verkneifen, sich aus dem Bäckereiladen den Kaffee zu versüssen.

Alles Gute nimmt bekanntlich einmal ein Ende und wir setzten unsere Wanderung Richtung Büren an der Aare fort. Der Verlauf des Kanals, welcher unseren Weg bestimmte, führte jetzt durch das Gebiet der Alten Zihl und der Alten Aare. Ein herrliches Naturschutzgebiet! Kurz vor dem Zusammenfluss des Nidaukanals und der Wasserführung des alten Bieler Seeabflusses führte uns die neue Brücke ins Städtchen Büren an der Aare. Noch eine kurze Erfrischung und der Bus brachte uns durch den „Buechiberg“ nach Solothurn.

Eine herrliche Vorfrühlingswanderung, bei fast sommerlichen Temperaturen, wurde mit Fahrt nach Wangen beendet.                                                                                             von Robert Bitterli

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