Grenchen

Radsport: Positive Schlagzeilen dank Velodrome?

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Aller Voraussicht nach sollte man in einem Jahr in Grenchen Radsportgrössen zu sehen bekommen. Dies ist dem Bau des Velodromes in der Uhrenstadt Grenchen zu verdanken.

Geplante Events wie ein Sechstagerennen oder sogar eine Etappe der Tour der Romandie, lässt das Herz jedes Radsportfans höher schlagen. Mit dem Bau des riesen Projektes soll auch der Hauptsitz des Schweizer Radrennsportes nach Grenchen verlegt werden. 

Das trauernde und zu tiefst verletzte Velorennfahrerherz bekommt zumindest ein klein wenig Linderung und zwar dank dem Bau des Velodromes in Grenchen.

Wir freuen uns auf jeden Fall Spitzensport auf höchstem Niveau in Grenchen zu sehen und hoffen natürlich, dass die diversen Anlässe nicht nur Radsportfans nach Grenchen locken. 

Hinter dem Millionenprojekt steckt der erfolgreiche Unternehmer Andy Rhis. Er und der bekannte Fahrradhersteller BMC sind treibende Kräfte bei der Planung und der Finanzierung des Baus. 

Dies alles sind uns seit langem bekannte Fakten. Es stellt sich jedoch die Frage bringt das wirklich etwas? Kann ein solch grosses Projekt helfen den in Verruf geratenen Radsport in ein anderes, besseres Licht zu rücken? Seit Jahren wir dieser immer wieder von Dopingskandalen überschattet. Manch einer fragt sich: Sind überdurchschnittliche Leistungen im Radsport ohne Doping überhaupt möglich? All diese Fragen sind sehr schwer zu beantworten. Fest steht jedenfalls, dass sich Grenchen zum neuen Schauplatz der Radsportfans etablieren wird. 

Aktuell wird dem Velodrome nun sein Dach aufgesetzt. (siehe Bilder). Das ganze Projekt sollte im Frühling dieses Jahres abgeschlossen sein. 

Wir hoffen auf künftig spannende und saubere Radrennen in Grenchen!

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