Ammerswil (AG)

Glückwunsch! 15 Medaillen in Olympia für die Schweiz

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Die Schweiz darf sich glücklich schätzen. Es gab insgesamt 15 Medaillen. Die Medaillen haben sich über alle drei Plätze verteilt. Es gab fünf goldene, sechs silberne und vier bronzene Medaillen. Zwar wurde nicht in jeder Etappe ein bedeutender Sieg erzielt oder in jedem Spiel, doch ist man sehr stolz auf die insgesamt 15 Siege und Teilsiege. In vielen Bereichen konnten sich die Schweizer durchsetzen. Die Sportler haben eine überdurchschnittlich gute Leistung gezeigt. Laut mancher Medien erschien sogar mancher Podestplatz sensationell. Martin Rios und Jenny Perret holten zum Beispiel Silber für das Mixed-Curling und Snowboarder Nevin Galmarini sorgte für eine goldene Medaille. Im Sport waren die Schweizer schon immer auch in den vorderen Rängen mit vertreten. Gerade im Wintersport zeigt die Schweiz beste Voraussetzungen. Beim Abfahrtsski holte Beat Feuz die Bronzemedaille, im Slalom konnte Wendy Holdener Silber erkämpfen, Marc Bischofberger im Skicross eine Silbermedaille und im Skiatlon gelang Dario Cologna noch einmal Gold.

Zufriedenheit beim Delegationschef

Der Swiss-Olympic-Delegationschef heißt Ralph Stöckli. Er zeigt sich zufrieden und erklärt, dass es hier wohl sehr viele positive Entwicklungen gegeben hat. Die Athleten haben schöne Geschichten geschrieben. Solche Gewinne seien zuletzt in Calgary in 1988 gelungen. Im Vergleich zu damals gibt es nun fast die doppelte Anzahl an Disziplinen. Nicht jeder Sieg war erwartet, sodass es auch zu allerlei Überraschungen kam.

Eine Würdigung bei der Schlussfeier

Die Augen vieler Sportler blieben nicht trocken. Immerhin waren sie vielleicht das erste Mal Sieger oder sind auf einem Treppchen des Podestes gestanden. Ein Sportler konnte sogar Gold und Silber gewinnen und erhält hierfür eine außergewöhnliche Würdigung. Der Slalomspezialist Ramon Zenhäusern darf nun als eine Form der Würdigung seiner Leistung die Schweizer Fahne auf der Schlussfeier in das Olympia-Stadion hineintragen. Nach den Feierlichkeiten sind die Sportler schon im Anschluss wieder nach Hause geflogen, um sich dort auch noch von feiernden Fans begrüßen zu lassen. Nicht nur in Pyeongchang ist der Jubel groß, sondern vor allem Zuhause.

Der Einsatz hat sich gelohnt

Es heißt keinesfalls nur „dabei sein ist alles“. Bei den Gewinnern ist die Freude groß. Sie haben über viele Jahre hinweg auf ihren Sieg hin zugearbeitet. Jede Medaille ist nicht nur ein großer Sieg für jeden Sportler, der Zuhause fleißig trainiert hat. Darüber hinaus durfte man nach dem Sieg die Atmosphäre rund um den Sport herum noch mehr genießen. Budenzauber, kleine Snacks und begeisterte Fans rahmen die schillernden Veranstaltungen ein.

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