Brugg

Fraktionsbericht der SVP Brugg

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Die SVP nimmt zustimmend zur Kenntnis, dass die Weihnachtsbeleuchtung im ähnlichen Stil beibehalten und mit der Beleuchtung, unter anderem des Schwarze Turms, sogar ausgeweitet wird.

Betreffend der Vorlage Aaresteg, ist die SVP über die Entwicklung erfreut. Mit den notwendigen Investitionen wird ein echter Bedarf befriedigt und gar ein Zusatznutzen für die Bevölkerung erreicht. Unschön ist aber wieder, die komplizierte Aufgleisung dieses Geschäftes, mit Planungskrediten in einer Höhe, die nicht nachvollziehbar sind.

Mit dem Vorbezug des bewilligten ICT-Budgets kann die SVP, insbesondere durch Corona Einschränkung sehr gut leben.

Die erneute Vorlage von Stellenprozenten, kann die SVP unter keinem Titel unterstützen. Wir verweisen zum x-ten Mal daraufhin, dass die Ertragslage der Stadt ungenügend ist und der Nettovermögensaufwand eingefroren werden müsste. Die Stadt Brugg hat für unsere Bürger Verwaltungsakte zu erledigen und Aufträge des Einwohnerrates umzusetzen. Unsere Verwaltung hat ebenso qualifizierte Mitarbeiter wie auch Vorgesetzte. Eine HR-Fachstelle wird keine Verbesserung in irgendwelchen Bereichen bringen, ganz im Gegenteil. Unklare Verantwortung zwischen Vorgesetzten und HR führt in Grossbetrieben zu unglaublichen Ineffizienzen und Problemen, weshalb in KMUs die wenigen notwendigen Funktionen in der Regel durch andere Fachbereiche übernommen werden (Stab, Finanzen). Zudem bleibt rätselhaft, mit wem die gewünschte Kommunikationsstelle denn was genau kommunizieren sollte. Der fürstlich entlöhnte Stadtrat kann nicht sämtliche Aufgaben und Verantwortung weiterdelegieren. Vor diesem Hintergrund wird die SVP diesen Antrag ablehnen

Mit den Erhöhungen der Stellen-Pensen beim regionalen Zivilstandsamt kann sich die SVP ausnahmsweise einverstanden erklären. Mindestbetriebsgrössenprobleme und Stellvertretungen sind hier offensichtlich gegeben. Die Kostenbeteiligung für die Stadt Brugg, hält sich in Grenzen. Auffallend ist jedoch, dass sich der weltweit einzigartige Ausländeranteil, mit allen seinen negativen Effekten, nun sogar im Zivilstandsamt bemerkbar macht.

Die Anträge des Stadtrates betreffend Förderung der Bewegungs- und Sportmöglichkeiten, wird die SVP nicht unterstützen. Anstelle einer seriösen qualitativen Analyse hat sich der Stadtrat lediglich auf eine Umfrage gestützt. Diese rein quantitative Erhebung genügt in keiner Weise, um eine Verbesserung der Sportmöglichkeiten für die Kinder und Jugendlichen zu erreichen. Um die nötigen Daten zu erhalten, brauchen wir keine externe Firma, die für CHF 11'000 abklärt, wie es um die Auslastung der Rasenflächen in Brugg steht. Diese Abklärungen sind längst erfolgt und liegen dem Stadtrat vor. Aus Sicht der SVP muss der Stadtrat endlich die Diskriminierung durch eine Verzögerungstaktik der fussballspielenden Jugend aufgeben und mit der Erarbeitung von Lösungen Verantwortung übernehmen.

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