Solothurn

2000-Watt-Region Solothurn: Am Chästag inSolothurn

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Claudia und Matthias Zimmermann  vom Biohof Küttigkofen am Gemeinschaftsstand von 2000-Watt Region-Solothurn

Die Kundschaft kann kommen

Claudia und Matthias Zimmermann vom Biohof Küttigkofen am Gemeinschaftsstand von 2000-Watt Region-Solothurn

«BIO? LOGISCH! Aus der Region». Mit diesem Slogan lud der Verein 2000-Watt-Region-Solothurn Besucherinnen und Besucher des Chästages 2019 an den von ihm organisierten Gemeinschaftsstand am Kreuzackerplatz vor dem Gewerbeschulhaus ein. Gross und Klein, Jung und Alt staunten über das Angebot - ein buntes Programm nachhaltig produzierter biologischer Leckerbissen.

Eine Vielfalt von regionalen biologischen Produkten boten der Biohof Küttigkofen wie auch der landwirtschaftliche Betrieb der Familie Ziegler (Ziegler Hof) Brunnenthal, an. Dieser warb auch aktiv für „Buur on Tour“, ein regionales und saisonales Gemüseabo von Landwirten aus der Region. Mit „Buur on Tour“ erhalten Kunden Produkte vom Landwirt aus ihrer Nähe. Ganz nach dem Motto: Können Landwirte es nicht produzieren, kann der Kunde es nicht bestellen. Gänterli, der traditionelle Bioladen in Solothurn, bot die Möglichkeit zur Degustation ihres breiten Käseangebots und zum Erwerb von Produkten aus der Eigenproduktion. Collectors Velo-Hauslieferdienst warb aktiv für einen regionalen Einkauf mit Gemüselieferdienst in und um Solothurn. Der Bleuerhof Attiswil präsentierte den „Weltacker 2000“, der die globale Landwirtschaft erfahrbar macht. Die Präsentation lud ein zum Nachdenken und Diskutieren mit dem Standpersonal.

Auch das etwas andere kulinarische Angebot am Stand der 2000-Watt Region Solothurn – als sinnvolle biologische und vegetarische Ergänzung zum weiteren Angebot des Chästages - stiess beim Publikum auf reges Interesse: Frisch gepresster Süssmost, grillierte Maiskolben oder leckere Kürbissuppe fanden die Gunst beim Publikum. Kritisch begutachtet wurde auch das angebotene “Bier aus Altbrot.“ Wer das Bier gleich vor Ort trank, war begeistert vom Geschmack: „ Schmeckt wie „normales“ Bier“, so der einhellige Tenor.

Neugierige informierten sich direkt beim fachkundigen Standpersonal oder schnupperten im breiten Angebot von Informationen zu Energiethemen, zu Klimafragen, zur Mobilität etc.

Es war erklärtes Ziel des Vereins, den Besucherinnen und Besucher des Chästags mit einem Angebot von Essen, Information und Dienstleistung die Ideen eines suffizienten und ressourcensparenden Lebens näher zu bringen.

Urs Stuber, Aeschi

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