Abstimmung
In Wahlen entscheiden 20 Stimmen über das Covid-19-Gesetz

Zweimal Ja, einmal Nein: So hat Wahlen bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Wahlen: 51.4 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

Die Ergebnisse in Wahlen: 51.4 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

(chm)

Mit einem Unterschied von nur gerade 20 Stimmen hat Wahlen das Covid-Gesetz befürwortet. 363 Personen sagten Ja, 343 stimmten Nein. Das entspricht 51.4 Prozent Ja. Deutlich höher war die Zustimmung im Kanton Basel-Landschaft, nämlich 65 Prozent. Das nationale Ergebnis war 62 Prozent Ja.

Zum Covid-Gesetz kam es in Wahlen zu einem Meinungsumschwung. Im Juni hatte die Bevölkerung das Gesetz noch mit 63.8 Prozent Nein abgelehnt.

Stimmbeteiligung weit über Durchschnitt

Die Stimmbeteiligung lag in Wahlen beim Covid-Gesetz bei 65.2 Prozent. Das liegt deutlich über dem Durchschnitt der Abstimmungen in der Gemeinde seit 1990 (40 Prozent).

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 66 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in den ländlichen gab es 54 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Wahlen zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 62 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in der Romandie hiess es 61 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 65 Prozent Ja.

Pflegeinitiative deutlich angenommen

In der Gemeinde Wahlen hat es ein deutliches Ja gegeben zur Pflegeinitiative. 63.7 Prozent befürworteten die Vorlage. Auch der Kanton Basel-Landschaft hiess die Vorlage gut, allerdings mit einem geringeren Ja-Stimmenanteil von 62 Prozent. Das nationale Ergebnis war 61 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 62 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in den ländlichen gab es 59 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Wahlen zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Wahlen fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Justizinitiative scheitert deutlich

In der Gemeinde Wahlen hat es ein deutliches Nein gegeben zur Justizinitiative. 67.4 Prozent lehnten die Vorlage ab. Auch der Kanton Basel-Landschaft lehnte die Vorlage ab, allerdings weniger deutlich. Der Nein-Stimmenanteil betrug 66 Prozent. Die Schweiz stimmte 68.1 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 67 Prozent Nein zur Justizinitiative, in den ländlichen gab es 69 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 69 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Wahlen zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 68 Prozent Nein zur Justizinitiative, in der Romandie hiess es 70 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 64 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Wahlen fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Mit 63.9 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Wahlen tiefer als im Kanton Basel-Landschaft (66 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 65.2 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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