Basel
Paartanz à la «Belle Epoque» beim allerersten Les Trois Rois Ball

Im Fünf-Sterne-Hotel Les Trois Rois wurde der Balltradition neues Leben eingehaucht. Dabei wurde nicht geknausert. Der erstmals stattfindende Ball war absolut exklusiv. Allein für die Blumen-Dekoration wurde ein fünstelliger Betrag bezahlt.

Kevin Müri
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Nadja Kamm mit Ehemann René Kamm, CEO der Messe Basel.
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Les-Trois-Rois-CEO Reto Kocher mit Ball-Initiantin Suzanne Gfeller
Carleen Emmerzael und Vivienne Raijmakers überreichten den Gästen Champagner-Gläser.
Gepflegtes Geigenspiel sorgte für den passenden Rahmen des Abends.
Schaulaufen à la «Belle Epoque» am ersten Les-Trois-Rois-Ball
Ezio Alba, Muriel Brennwald und Swiss Indoors Chef Roger Brennwald (v.l.) waren begeistert.

Nadja Kamm mit Ehemann René Kamm, CEO der Messe Basel.

Kevin Müri

Der allererste Les Trois Rois Ball ging am Samstagabend bei absolut exklusivem Ambiente über die Bühne. Die rund 250 Paartänzer wurden auf eine musikalische, kulturelle sowie kulinarische Zeitreise mitgenommen, die von der «Belle Epoque» bis ins Jahr 2013 führte.

Die rauschenden Paartänze inklusive reichhaltigem Fünf-Gang-Menü sorgten für Begeisterung unter den Teilnehmenden. Im Lichthof, der prunkvoll mit fliegenden Orchideen ausgestattet wurde, erhielten die Gäste Champagner-Gläser von den entzückenden «Oester Meisje» aus Holland.

Ausserdem präsentierten die «Living Dolls» auf drehenden Podesten Uhren und Schmuck von Mezger, während das Manon-Girls-Streichquartett sowie ein Pianist für harmonische Klänge aus den 30er-Jahren sorgten.

Fünfstelliger Betrag nur für Blumen

An Blumen wurde an diesem Abend nicht gespart. Angeblich soll ein fünfstelliger Betrag in die kunstvollen floristischen Dekorationen investiert worden sein, die in Sälen und Zimmern das Bild prägten. Für die jüngeren Gäste stand die Casino Royale Lounge im ersten Stock mit Barbetrieb zur Verfügung. Der Blackjack- und Roulette-Tisch komplettierte das James-Bond-Feeling.

Der üppig geschmückte Saal «Belle Epoque» mit Livemusik diente als Tanzfläche. «Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie schön sich die Basler Gesellschaft von Jung bis Alt kleidet», schwärmte Les-Trois-Rois-CEO Reto Kocher über die Tänzerinnen und Tänzer. Darunter war auch Messe-Basel-CEO René Kamm, der das Vorhaben unterstützt: «Die Dekoration ist einzigartig und mir gefällt die Idee, die alte Balltradition wieder aufleben zu lassen.»

Initiantin Suzanne Gfeller sah es ähnlich und liess verlauten: «Es geht um die Vision, Jung und Alt zu vereinen und an einem Ball teilnehmen zu lassen, der Vergangenes und Zeitgenössisches miteinander verbindet.»

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