Hurrikan «Dorian»

Schiffe auf der Strasse und verwüstete Schulzimmer: Video zeigt die Zerstörung auf den Bahamas

Mindestens 50 Tote auf Bahamas nach "Dorian" - Uno-Hilfe im Gange

Die Bilder des Kinderhilfswerks Unicef zeigen: Viel ist nicht heil geblieben.

Auf den Abaco-Inseln sind laut der Uno 90 Prozent der Häuser und Infrastruktur beschädigt oder zerstört, die meisten Häuser haben keinen Strom. Die Überlebenden bräuchten Hilfe.

«Dorian» hatte am 1. September die Abaco-Inseln als Hurrikan der höchsten Kategorie getroffen und war später über Grand Bahama beinahe zum Stillstand gekommen. Erst am Mittwoch war der Wirbelsturm komplett über die Inselgruppe hinweggezogen.

Mehr als eine Woche nach Ankunft von Hurrikan «Dorian» auf den Bahamas liegt die Zahl der Todesopfer bei 50, wie die zuständige Polizei mitteilte. Die Uno haben Tausende Mahlzeiten angeliefert. 

Die Polizei geht davon aus, dass bei Such- und Bergungseinsätzen weitere Leichen geborgen werden. Zahlreiche Menschen würden noch vermisst.

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