26. Sammelaktion 

Weihnachtsaktion 2019: So können Sie spenden

Dreimal wöchentlich erhalten die Waisen und verwahrlosten Kinder in den Kantinen ein Essen, die Woche hindurch aber auch Betreuung durch die Mamans Volontaires («freiwillige Mütter»)

Dreimal wöchentlich erhalten die Waisen und verwahrlosten Kinder in den Kantinen ein Essen, die Woche hindurch aber auch Betreuung durch die Mamans Volontaires («freiwillige Mütter»)

Die traditionelle Weihnachts-Sammelaktion der AZ Medien für das Hilfswerk Margrit Fuchs Ruanda beginnt am Mittwoch, 27. November und dauert bis Mittwoch, 11. Dezember.

Spendenzwecke:

Kinderhilfe: Betreuung eines Waisenkindes oder Kindes aus ärmsten Familien 150 Franken für ein Jahr, 75 Franken für ein halbes Jahr.

Schulgeld: Der Schulbesuch eines Kindes kostet 200 Franken für ein Jahr, 100 Franken für ein halbes Jahr (gegenüber den Vorjahren musste der Betrag etwas erhöht werden).
Vieh: Milchgeiss 80 Franken, Schwein 50 Franken, Kuh 600 Franken (auch ein Anteilbetrag ist möglich).

Weitere Zweckbestimmungen: beliebiger Betrag für vielseitige Nothilfe, Kinderheim, berufliche Ausbildung Jugendlicher, Mütterstation, mittellose Spitalpatienten, Kleinkredite, Solarpanels, Krankenkassen-Beiträge für mittellose Familien und anderes mehr.

Spendemeldungen bitte an: Telefon 058 200 50 25 (werktags 8 bis 12 und 13.30–17 Uhr)
E-Mail: ruanda@chmedia.ch – www.aargauerzeitung.ch/ruanda

Nach Bestellungseingang schickt das OK den Spenderinnen und Spendern einen Einzahlungsschein mit in Ruanda gefertigten Weihnachtskärtchen zu.

Die Spenden sind in allen Kantonen bei den Steuern abzugsberechtigt. Das OK dieser Sammelaktion und der Stiftungsrat verschicken aus finanziellen und administrativen Gründen keine Spendenbestätigung; bitte dem Steuerformular den Beleg der Post- oder Banküberweisung beilegen.

Direktüberweisungen sind wie folgt möglich: 

Stiftung Hilfswerk Margrit Fuchs Ruanda, 5210 Windisch.
Bankverbindung Konto/IBAN:
CH42 8069 0000 0022 2228 0.
Raiffeisenbank Wasserschloss,
5412 Gebenstorf;
Bankenclearing-Nr. 80690.
Post-Konto der Bank: 50-4158-4.

Auch bei Direktüberweisung bitte die Spende der Spendenzentrale melden, damit die Bestellungen detailliert nach Ruanda übermittelt werden können.

Jede Spende fliesst ungeschmälert nach Ruanda. Da in der Schweiz keine Kosten für Administration und Organisation anfallen und der Stiftungsrat sowie das Helferteam ehrenamtlich arbeiten, kommt jeder Franken vollumfänglich den Notleidenden in den Distrikten Muhanga/Gitarama, Kamonyi und Nyamagabe zugute. Der Bund hat die Aufsicht über das Hilfswerk und die Stiftung inne.

Herzlichen Dank für die Unterstützung!
Edgar Zimmermann

Hilfswerk-Infos: www.ruanda.ch

Der Stiftungsrat: Dr. Regula Gloor, Hettiswil BE, Präsidentin; Edgar Zimmermann, Windisch, Vizepräsident; Peter Vismara, Windisch, Kassier; Katia Röthlin, Dättwil, Barbara Willi, Burgdorf, Caroline Wanner, Würenlos. – Controller: Markus Stoffel, Dällikon

Stand: 10.12.2019

561'685 Franken

SO KÖNNEN SIE SPENDEN
Die traditionelle Weihnachts-Sammelaktion der CH Media für das Hilfswerk Margrit Fuchs Ruanda beginnt heute Mittwoch, 27. November, und dauert bis Mittwoch, 11. Dezember.

Ihre Spende können Sie folgenden Zwecken widmen:

  • Kinderhilfe: Betreuung eines Waisenkindes oder Kindes aus ärmsten Familien 150 Franken für ein Jahr, 75 Franken für ein halbes Jahr.
  • Schulgeld: Schulbesuch eines Kindes 200 Franken für ein Jahr, 100 Franken für ein halbes Jahr (gegenüber den Vorjahren musste der Betrag etwas erhöht werden).
  • Vieh: Milchgeiss 80 Franken, Schwein 50 Franken, Kuh 600 Franken (auch ein Anteilbetrag ist möglich).
  • Weitere Zweckbestimungen: Beliebiger Betrag für vielseite Nothilfe, Kinderheim, berufliche Ausbildung Jugendlicher, Mütterstation, mittellose Spitalpatienten, Kleinkredite, Solarpanels, Krankenkassen-Beiträge für mittellose Familien u.a.m.

Spendemeldungen bitte an:

  • Telefon: 058 200 50 25 (werktags 08.00-12.00 und 13.30-17.00 Uhr)
  • E-Mail: ruanda@chmedia.ch
  • Spendemeldungen bitte an:Nach Bestellungseingang schickt das OK den Spenderinnen und Spendern einen Einzahlungsschein mit in Ruanda gefertigten Weihnachtskärtchen zu.
  • Die Spenden sind in allen Kantonen bei den Steuern abzugsberechtigt. Das OK dieser Sammelaktion und der Stiftungsrat verschicken aus finanziellen und administrativen Gründen keine Spendenbestätigung; bitte dem Steuerformular den Beleg der Post- oder Banküberweisung beilegen.

  • Direktüberweisungen sind wie folgt möglich:
  • Stiftung Hilfswerk Margrit Fuchs Ruanda, 5210 Windisch
  • Bankverbindung Konto/IBAN:
  • CH42 8069 0000 0022 2228 0
  • Raiffeisenbank Wasserschloss, 5412 Gebenstorf
  • Bankenclearing-Nr. 80690
  • Post-Konto der Bank: 50-4158-4
  • Auch bei Direktüberweisung bitte die Spende der Spendenzentrale melden, damit die Bestellungen detailliert nach Ruanda übermittelt werden können.

Jede Spende fliesst ungeschmälert nach Ruanda


Da in der Schweiz keine Kosten für Administration und Organisation anfallen und der Stiftungsrat sowie das Helferteam ehrenamtlich arbeiten, kommt jeder Franken vollumfänglich den Notleidenden in den Distrikten Muhanga/Gitarama, Kamonyi und Nyamagabe zugute. Der Bund hat die Aufsicht über das Hilfswerk und die Stiftung inne.
  • Herzlichen Dank für die Unterstützung!

Hilfswerk-Infos: www.ruanda.ch

Die Mitglieder des Stiftungsrates


Dr. Regula Gloor, Hettiswil BE, Präsidentin; Edgar Zimmermann, Windisch, Vizepräsident; Peter Vismara, Windisch, Kassier; Katia Röthlin, Dättwil, Barbara Willi, Burgdorf, Caroline Wanner, Würenlos. Controller: Markus Stoffel, Dällikon.
Geleitworte

Geleitworte zur Jubiläums-Sammelaktion 2013

Bundesrätin Doris Leuthard

Nicht die Summe des Vermögens oder die Zahl der Titel messen den Wert eines Menschen – es sind seine Taten. Margit Fuchs war ein solch wertvoller Mensch; mutig, hilfsbereit, engagiert. Und all jene tun Wertvolles, die für ihr Hilfswerk direkt in Ruanda oder mit ihrem Beitrag aus der Schweiz zu Gunsten der Mittellosen mit anpacken. Getreu nach einem der Leitsätze von Margrit Fuchs – „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ (Matthäus 7, 20) – können auch wir Gutes tun, damit für die Menschen in Ruanda Gutes getan werden kann.

Micheline Calmy-Rey, alt Bundesrätin

Ich habe Margrit Fuchs zuerst im Bundeshaus in Bern kennengelernt, dann habe ich sie erneut getroffen, als ich 2007 auf einem offiziellem Besuch in Ruanda war. Ich bewunderte diese Frau, die sich für elternlose Kinder engagierte. Sie ermöglichte den Bau von Schulen und Geburtshäusern, sie hat Waisenhäuser erichtet. Ihr ganzes Leben hat sie Ruanda und seinen Kindern gewidmet. Waisenmutter war sie, was für ein Ehrenname! Heute wird ihr Werk weitergeführt und braucht ihre Spende!

Peter Wanner, Verleger

Margrit Fuchs hat Grossartiges geleistet und ich freue mich, dass Ihr Projekt auf professioneller Basis erfolgreich weitergeführt wird. Bei Spendenaktionen zugunsten von Projekten der Entwicklungshilfe frage ich mich immer: Kommt das Geld hoffentlich in die rechten Hände? Bei der Ruanda-Sammelaktion muss ich mich nicht fragen, denn da habe ich das Vertrauen, dass die wirklich Bedürftigen davon profitieren. Die Aargauer Zeitung und früher das Badener Tagblatt haben von Anfang an dieses Projekt tatkräftig unterstützt – dank der Solidarität ihrer Leserinnen und Leser. Seit Jahren beteiligen sich inzwischen auch die Limmattaler Zeitung, Solothurner Zeitung, das Grenchner Tagblatt, die bz Basel und bz Basellandschaftliche Zeitung mit ihrer Leserschaft an der Weihnachtssammlung und ermöglichen damit zusätzliche Hilfeleistungen in einem der ärmsten Länder.

Alphonse Muinyenntwari, Gouverneur Südprovinz Ruanda

Anlässlich des Besuchs der Stiftungsratspräsidentin Regula Gloor im Oktober in Ruanda fand ein Treffen mit dem Gouverneur der Südprovinz, Alphonse Munyenntwari, statt. Die Südprovinz umfasst eine Bevölkerung von rund 2 Millionen und besteht aus acht Distrikten, darunter Gitarama. Der Gouverneur äusserste dabei seine hohe Anerkennung für die vielfältigen Aktivitäten des Hilfswerkes. Da die Armutsbekämpfung ein wichtiges Ziel der Regierung ist, trage das Hilfswerk wesentlich dazu bei, diese Ziele in seiner Provinz schneller und besser umzusetzen, so durch den Bau neuer Schulhäuser, die Unterstützung der Schüler und Studierenden mit Schulgeldern sowie die Verteilung von Vieh an die arme Bevölkerung. „Für diese Hilfe bin ich der Stiftung und somit den Spendern in der Schweiz äusserst dankbar. Ich hoffe sehr, dass diese Aktivitäten auch in Zukunft fortgesetzt werden, denn sie sind für die arme Bevölkerung von sehr grosser Wichtigkeit.“

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