Delikte

40 Mal in 2 Wochen: Einbrecher schlagen jetzt im Aargau viel häufiger zu – die Polizei ruft zu Wachsamkeit auf

In den letzten zwei Wochen wurden im Aargau über 40 Einbruchdiebstähle gemeldet. (Symbolbild)

Im Aargau steigt die Zahl der verübten Einbruchdiebstähle im Wohnbereich stark an. In den vergangenen zwei Wochen wurden über 40 Fälle gemeldet.

In der Zeit zwischen dem 21. Oktober und dem 4. November rückte die Kantonspolizei Aargau  wegen über 40 Einbruchsdelikten im Wohnbereich aus, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Es handelte sich vor allem um Tageseinbrüche, aber auch um Delikte bei Einbruch der Dämmerung.

Der geografische Schwerpunkt der Vorfälle liegt derzeit im Limmattal mit rund einem Dutzend Einbruchsfällen. In den Vorwochen zwischen den Sommer- und Herbstferien konnte die Polizei eine ruhige Einbruchslage feststellen. In der Regel wurden weniger als zehn Einbrüche im Wohnbereich registriert.

Intensive Polizei-Präsenz in den Abendstunden

Die polizeiliche Aktion zur Bekämpfung der sogenannten «Dämmerungseinbrecher» startet gemäss der Mitteilung am 28. Oktober 2019. Dabei verstärken die Kantons- und die Regionalpolizeien die uniformierte Präsenz in den kritischen Abendstunden, patrouillieren in Wohnquartieren und intensivieren die Fahndung nach Straftätern. 

Gleichzeitig mahnt die Kantonspolizei die Bevölkerung zur Wachsamkeit und bittet sie verdächtige Personen und Fahrzeuge sofort dem Polizeinotruf 117 zu melden.

Die aktuellen Polizeibilder vom November:

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