Frick

Der Rohbau des Klubhauses steht bereits – der FC ist mit dem Baufortschritt zufrieden

Am Montag und Dienstag wurden die Fenster im neuen Klubhaus eingebaut.

In einigen Wochen soll das Richtfest stattfinden. Der FC hofft auf eine Aufstiegsfeier im neuen Klubhaus, der Mittagstisch prüft derweil einen gestaffelten Einzug.

Vor zehn Wochen wurde der Grundstein für das neue Klubhaus des FC Frick gelegt. Darin werden vier Garderoben, das Restaurant und ein Versammlungsraum untergebracht. Insgesamt kostet der Neubau 1,65 Millionen Franken.

900 000 Franken übernimmt der FC Frick, 250 000 Franken kommen aus dem Swisslos-Fonds, und die Gemeinde beteiligt sich mit 500 000 Franken. Im Gegenzug kann sie die Räumlichkeiten für die nächsten 30 Jahre mitnutzen. Sie will den Mittagstisch für die Schüler des Ebnet-Areals dort unterbringen.

Bereits ist der Rohbau weitgehend fertig, wie FC-Präsident Hans Reimann sagt. «Aktuell werden im ganzen Gebäude die Fenster eingebaut. In einigen Wochen wollen wir das Richtfest feiern.» Es sei bereits einiges an Fronarbeit geleistet worden und das schöne Wetter habe das seine zum Baufortschritt beigetragen.

«Wir sind im Terminplan und bislang mit dem Fortgang der Arbeiten sehr zufrieden», so Reimann. Nun folgen die Elektro- und Sanitärinstallationen – und das alte Klubhaus, das derzeit noch genutzt wird, muss nach der Hinrunde noch ganz abgerissen werden.

Aufstiegsfeier im neuen Klubhaus?

«Wir möchten das neue Klubhaus im kommenden März in Betrieb nehmen», umschreibt Reimann den Planungshorizont. In der Rückrunde der Meisterschaft kann der FC Frick dann also bereits von der neuen Infrastruktur profitieren.

Und, wer weiss, vielleicht verleiht dies dem Verein den entscheidenden Schub, um das Ziel, den Aufstieg in die 2. Liga, zu erreichen. Der Saisonstart ist jedenfalls geglückt: Die beiden 3.-Liga-Teams stehen nach sechs Runden in ihrer jeweiligen Gruppe auf dem ersten beziehungsweise zweiten Rang.

Auch die Fricker Schul-Gemeinderätin Susanne Gmünder Bamert ist erfreut über den Baufortschritt – und die Tatsache, dass die Zusammenarbeit zwischen den Bau-Verantwortlichen und der Schule bislang reibungslos funktioniere.

Der Einzugstermin des Mittagstisches, der sich auch im neuen Schuljahr grosser Beliebtheit erfreut, sei noch nicht genau fixiert, so Gmünder. Angedacht ist ein Einzug in Etappen. Zuerst könnten die Oberstufenschüler, deren Mittagstisch derzeit provisorisch mit Festbänken in der Sporthalle untergebracht ist, zügeln. Und dann auf Beginn des Schuljahres 2020/21 auch die Fünft- und Sechstklässler.

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Autor

Marc Fischer

Marc Fischer

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