Coronaskeptiker in Wohlen

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Bis zu 3000 Personen sind laut Organisatoren in Wohlen zusammengekommen.
Sie haben gegen die Coronamassnahmen demonstriert.
Mit Lautsprecher-Durchsagen wurden die Teilnehmenden aufgefordert, Masken zu tragen. Allerdings nicht ganz ohne Ironie.
Viele der Teilnehmer trugen im Voraus bestellte Schutzanzüge.
Auch Alain Berset nahm teil – oder zumindestens jemand, der den Gesundheitsminister imitierte.
Viele Teilnehmer trugen keine Maske.
Weitere Impressionen der Kundgebung.
Der Tross zieht durch Wohlen.
Ein Teilnehmer hat seine Forderungen aufgeschrieben.
Die Präsidentin des Vereins «Stiller Protest» bei ihrer Rede.
Weitere Impressionen der Kundgebung.
Die Teilnehmenden bilden die «Menschenkette der Liebe» in Wohlen.
«Die Menschenkette der Liebe.»
Zuger alt Kantonsrat und Bäckermeister Thomas Brändle zu den Massnahmen: «Es ist ein Suizid auf raten für die KMU.»
Diese Yogalehrerin will, dass sie ihr Studio wieder öffnen kann. Sie sagt: «Ich kann das Wort Solidarität nicht mehr hören. Mit uns geht man alles andere als solidarisch um.»
Familientherapeutin Mana: «Nicht der Virus tötet, sondern die Massnahmen dagegen.»
«Dialog unmöglich», schreiben diese Teilenehmenden auf ihren Plakaten, beobachtet werden sie von einem Polizisten.
In Wohlen haben sich viele Corona-Skeptiker eingefunden.
«Demokratie wird überschätzt», meint ein Demonstrationsteilnehmer.
«Verbrechen an Kindern stoppen», fodert einer der Teilnehmenden.
Ob das nur 1000 Leute sind?
Die Demonstranten ziehen durch Wohlen.
Am Nachmittag laufen die Demonstranten durch Wohlen.
«Moderne Sklaven tragen Masken» steht auf einem Schild einer Demonstrierenden in Schutzanzug.
Das Merkurareal füllt sich am Mittag mit Menschen.
Das Merkurareal in morgendlichen Nebelschwaden. Noch ist hier Ruhe.
Hier werden am Nachmittag 1000 Coronaskeptiker erwartet, um gegen die geltenden Massnahmen zu protestieren.