Heitere Open Air

11 Dinge, die man am Heitere Open Air gemacht haben muss

Feiernde Festival-Besucher am Heitere Open Air in Zofingen.

Heitere Open Air Zofingen

Feiernde Festival-Besucher am Heitere Open Air in Zofingen.

Für die Neo-Heitere-Gänger und für die alten Open-Air-Hasen: Diese 11 Dinge musst du am Heitere Open Air gemacht haben, inklusive Tipps von Einheimischen:

1. Die Wetteraussichten für das Wochenende sind grossartig. Wem es auf dem Heitere zu heiss wird, dem sei ein Ausflug in die Badi Zofingen empfohlen. Rutschbahnfahren, Wasserspringen, herumplanschen - herrlich!

Die Badi in Zofingen.

Badi Zofingen

Die Badi in Zofingen.

2. Wer kein Ticket ergattern konnte, soll trotzdem einen Ausflug auf den Zofinger Hausberg machen. Die Zeltstadt ist allemal ein Besuch wert, da es kreative Köpfe immer wieder schaffen, Sensationelles auf die Beine zu stellen.

Zeltstadt am Heitere Open Air

Zeltstadt am Heitere Open Air

 

3. Eine Fahrt mit dem Riesenrad, das erstmals auf dem Heitere ist, machen. Hier geniesst ihr einen schönen Ausblick auf das ganze Festgelände und die Region.

Erstmals steht auf dem Festgelände des Heitere Open Air auch ein Riesenrad. Von hier oben lässt sich die Aussicht auf das Wiggertal und das Festgelände wunderbar geniessen.

Aussicht vom Riesenrad auf das Festgelände

Erstmals steht auf dem Festgelände des Heitere Open Air auch ein Riesenrad. Von hier oben lässt sich die Aussicht auf das Wiggertal und das Festgelände wunderbar geniessen.

4. Am Morgen ganz früh aufstehen (oder ganz spät ins Bett gehen) und den Sonnenaufgang vom Heitere Bördli aus anschauen. Alternativ auch den Sonnenuntergang.

Vom Heitere Platz in Zofingen sieht man über das gesamte Wiggertal. Hier der Blick Richtung Oftringen, Aarburg, Rothrist.

Ausblick vom Heitere Platz in Zofingen

Vom Heitere Platz in Zofingen sieht man über das gesamte Wiggertal. Hier der Blick Richtung Oftringen, Aarburg, Rothrist.

5. Das legendäre Rivellution geniessen. Das ist eine Cocktail-Mischung aus Rivella, Passoa und einem Spritzer Zitronensaft. Ja, es gibt Leute, die das mögen und darauf schwören. Wahrscheinlich alles Einheimische, die wachsen nämlich mit dem Getränk aus Rothrist auf (also mit dem alkoholfreien, natürlich).

Die besonders Mutigen mischen es mit Passoa. Prost!

Rivella

Die besonders Mutigen mischen es mit Passoa. Prost!

6. Die Bands, die grad spielen, sind nicht so Deins? Und du magst nicht immer dasselbe Bier trinken? Dann mach einen Ausflug in die Zofinger Altstadt. Gleich eingangs der Stadt findest du den Gasthof zum Goldenen Ochsen, von den Einheimischen schlicht "Ochse" genannt. Die Bierauswahl wird dich umhauen (alternativ: etwa gleich lang ist die Liste vom Sirup-Angebot).

Gasthof zum Goldenen Ochsen in Zofingen

Gasthof zum Goldenen Ochsen in Zofingen

7. Benutze statt des Shuttlebus deine Füsse. Vor allem spätabends, wenn die Busse vom Heitereplatz an den Bahnhof gestossen voll sind, lohnt es sich, zu Fuss zu gehen. Nimmst du den Heiterenplatzweg, legst du die Strecke zum Bahnhof in 10 Minuten zurück (ok, es kommt noch etwas auf deinen Zustand drauf an, je nachdem dauerts länger). Und für die ganz sportlichen unter euch: Man kann natürlich auch hochlaufen.

Bus Zofingen

Bus Zofingen

8. Deine Kumpels schlafen am Morgen noch ihren Rausch aus und du bist schon topfit? Dann spaziere in die Zofinger Altstadt. Am Samstagmorgen findet dort ein schöner Markt statt. Deine Freunde freuen sich sicher, wenn du ihnen vom Marktbesuch frisches Brot mitbringst. 

Markt am Samstag in Zofingen

Markt am Samstag in Zofingen

9. Wenn wir schon bei der Kulinarik sind: Auf jeden Fall solltest du einen "Zofiger Spiess" vertilgen. Dann gehörst du schon fast zu den Einheimischen.

In etwa so sehen die Zofinger Spiesse aus

In etwa so sehen die Zofinger Spiesse aus

10. Lerne die Heitere-Songs auswendig, dann hast du wahrscheinlich sogar den Einheimischen etwas voraus. Den Text dazu findest du hier.

Heitere Song 2016

Heitere Song 2016

11. Auch an einem Festival braucht es zwischendurch etwas Schlaf. Einheimische schwören ja darauf, zu Hause zu übernachten (damit man nicht wie alle anderen in den Zelten den Hang runterrugelet).

Auch schlafen muss zwischendurch mal sein

Auch schlafen muss zwischendurch mal sein

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