Die Polizei nahm 54 Männer und drei Frauen fest. Vier waren unter 15 Jahre alt, zwölf waren zwischen 16 und 17 Jahren alt und 26 waren zwischen 18 und 25 Jahre alt. 30 Personen wurden nach der Personenkontrolle entlassen, 14 wurden befragt und ebenfalls entlassen.
Gegen alle die wieder auf freien Fuss gesetzt wurden, sprach die Polizei eine Wegweisung aus den Kreisen 1, 4 und 5 aus, die bis Mittwochmorgen galt. Zwei Jugendliche führte die Polizei der Jugendstaatsanwaltschaft und elf Personen der Staatsanwaltschaft zu. Ihnen wird Gewalt und Drohung gegen Beamte, Landfriedensbruch, Sachbeschädigung und verbotenes Waffentragen vorgeworfen.
45 der Festgenommenen sind Schweizer, zwei Deutsche und zwei Türken, jeweils eine Person stammt aus anderen Ländern. 37 Personen haben ihren Wohnsitz in der Stadt oder im Kanton Zürich. 6 Personen stammten aus dem Aargau, 4 aus St. Gallen und je 2 aus Solothurn und Thurgau. Sachbeschädigungen wurden bislang nur vereinzelt gemeldet.
Dass es in unserem Land keine solche Einrichtungen gibt ist beschämend, dann wäre wieder Ordnung in unserem Land. Es wird alles Geduldet und der Steuerzahler muss dann für die Schäden aufkommen!
Das beste ist der 1. Mai ganz abschaffen und einen normalen Arbeitstag einführen. Es wäre viel vernünftiger die Ladenöffnungszeiten zu verkürzen, dann hätte das Verkaufspersonal auch mehr davon und in den Städten würde ruhe einkehren!
Das bringen die Gewerkschaften auch nicht fertig!